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Fed und wichtige Zentralbanken werden voraussichtlich an den Zinssätzen festhalten

Die Federal Reserve hat sich zusammen mit drei Zentralbanken, die kürzlich ihre Unterstützung für den umstrittenen Vorsitzenden zum Ausdruck gebracht haben, auf ein zentrales Ziel geeinigt: die Zinssätze in dieser heiklen Phase für die globalen Führungskräfte stabil zu halten.

Angesichts des zunehmenden Drucks von US-Präsident Donald Trump auf niedrigere Kreditkosten hat die Fed die Beamten in Washington aufgefordert, sich auf dieses Ziel zu konzentrieren. Es wird erwartet, dass die Beamten diese Haltung bekräftigen, wenn sie ihr zweitägiges Treffen am Mittwoch, dem 28. Januar, abschließen.

Gleichzeitig prognostizieren Analysten, dass Zentralbanken in Ländern wie Brasilien, Kanada und Schweden angesichts der vorherrschenden wirtschaftlichen Bedingungen wahrscheinlich ebenfalls ihre aktuellen Zinssätze beibehalten werden.

Die Fed stand inmitten von Trumps Forderungen vor einem angespannten Moment 

In Bezug auf die jüngste Entscheidung der Fed enthüllten Quellen, die der Situation nahestehen und anonym bleiben wollten, da die Diskussionen vertraulich waren, dass sich die drei Zentralbanken mit mehr als einem Dutzend anderen zusammengetan haben, darunter die Bank of England (BoE) und die Europäische Zentralbank (EZB), die sich als starke Unterstützer des Fed-Vorsitzenden Jerome Powell erwiesen haben.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit betonten diese Banken die Bedeutung der Unabhängigkeit zu einem Zeitpunkt, an dem die Regierung in Washington erhöhten Druck auf Powell und sein Team ausübte.

Um die Intensität der Situation zu verdeutlichen, hoben Berichte hervor, dass die Fed neben den wiederholten Beschwerden des US-Präsidenten über den vorsichtigen Ansatz des Fed-Vorsitzenden bei der Zinssenkung derzeit mit Vorladungen von Grand Jurys konfrontiert ist, was auf die Möglichkeit strafrechtlicher Anklagen hindeutet. 

Andererseits prüfte der Oberste Gerichtshof die vorgebrachten Argumente darüber, ob Trump mit seinem Vorhaben fortfahren kann, Lisa Cook, ein Mitglied des Board of Governors der Federal Reserve der Vereinigten Staaten, zu entlassen.

Nach diesem Drama haben Zentralbanken weltweit einen strategischen Ansatz für ihre Operationen gewählt, um dem wachsenden internationalen Druck entgegenzuwirken. Sie äußern jedoch weiterhin Bedenken aufgrund mehrerer herausfordernder globaler Situationen, darunter ein kürzlicher Marktcrash in Japan, zunehmende Spannungen bei Investoren über Trumps Interesse an Grönland und seine eskalierenden Drohungen gegenüber internationalen Handelsströmen.

In Bezug auf diese Angelegenheit kommentierte Kristalina Georgieva, die Leiterin des Internationalen Währungsfonds, dass die Welt derzeit anfälliger für plötzliche Marktänderungen sei. Georgieva machte diese Aussage während der Abschlusssitzung des Weltwirtschaftsforums in Davos und argumentierte weiter, dass die Dinge heutzutage eine andere Wendung genommen haben.

Mehrere Analysten äußerten sich ebenfalls zu diesem Thema. Sie stellten fest: „Wir glauben, dass die meisten Mitglieder des FOMC Daten finden können, die eine unveränderte Beibehaltung der Zinssätze bei der bevorstehenden Sitzung unterstützen. Dieses Maß an Übereinstimmung würde die Unterstützung für Powell zeigen, der starker Kritik aus dem Weißen Haus ausgesetzt war. Die Schlüsselfiguren, die zu beobachten sind, sind die Gouverneure Christopher Waller und Michelle Bowman: Wenn sie sich der Mehrheit anschließen und für die Beibehaltung der Zinssätze stimmen, signalisieren sie ihre Unterstützung für Powell – insbesondere in Bezug auf die Unabhängigkeit der Fed. Wir denken, dass Waller mit der Mehrheit stimmen wird, aber Bowman könnte anderer Meinung sein." 

In der Zwischenzeit stellten politische Entscheidungsträger fest, dass sie zwar besorgt über die negativen Auswirkungen von Zöllen auf das Wirtschaftswachstum sind, aber weiterhin auf die Überwachung potenzieller inflationärer Drücke im heutigen Klima konzentriert bleiben. 

Unsicherheiten umgeben das Schicksal der Entscheidung der Fed über die Zinssätze 

Eine Gruppe von 18 Zentralbanken weltweit wird an Treffen teilnehmen, die für Entscheidungssitzungen in der nächsten Woche geplant sind. Nach dieser Ankündigung gehen mehrere Analysten davon aus, dass Zentralbanken in Afrika einen anderen Ansatz als die Fed verfolgen werden, wodurch neue Lockerungsmaßnahmen unterstützt werden, während sie sich an die sich ändernden wirtschaftlichen Bedingungen anpassen.

Andererseits stellten Quellen fest, dass Inflationsberichte von Australien bis Brasilien und Japan sowie chinesische Industriegewinne und europäische BIP-Zahlen wichtige Schwerpunkte sein werden. In der Zwischenzeit wird erwartet, dass Beamte der Fed die Zinssätze stabil halten, nachdem sie bis Ende 2025 drei aufeinanderfolgende Zinssenkungen umgesetzt haben. 

In diesem Moment prognostizieren Analysten, dass Powell vorschlagen wird, dass die aktuelle Politik vorerst zweckmäßig ist, aber der Fed-Vorsitzende wird keine bevorstehenden Änderungen der Zinssätze darlegen. Mit diesem Ansatz können sich die Beamten Zeit nehmen, um zu beobachten, wie sich frühere Zinssenkungen auf den wirtschaftlichen Fortschritt des Landes ausgewirkt haben.

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Quelle: https://www.cryptopolitan.com/fed-and-key-banks-set-to-stand-pat-on-rates/

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