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Wall Street geht ungewöhnlich bärisch in Bezug auf die „Other 493" des S&P sowie die „Mag 7"

2026/03/21 23:16
4 Min. Lesezeit
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Die Wall Street wandte sich am Freitag gegen fast alles, als Händler die Magnificent Seven und einen großen Teil des restlichen Marktes ebenfalls abstoßen. Das deutlichste Zeichen kam vom Russell 2000, der an diesem Tag um mehr als 2% fiel und 10,9% unter seinem Allzeithoch endete.

Damit war er der erste große U.S. Aktie-Benchmark, der 2026 in Korrekturterritorium eintrat. Einfach ausgedrückt bedeutet eine Korrektur einen Rückgang von mehr als 10%, aber weniger als 20% vom Allzeithoch, obwohl Cryptopolitan zuvor berichtete, dass Small Caps das Jahr in besserer Verfassung begannen als viele erwartet hatten.

Anfang 2026 war der Russell 2000 nur um etwa 2% gesunken, da Hoffnungen auf eine lockerere Geldpolitik und eine Rotation weg von Mega-Cap-Aktien kleineren Unternehmen etwas Spielraum gaben.

Der Small-Cap-Index ist in diesem Monat um mehr als 7% gesunken, da der Iran-Krieg die Brent-Rohöl-Futures um mehr als 50% nach oben getrieben hat.

Small-Cap-Aktien haben tendenziell ein stärkeres Engagement in zyklischen Teilen der Wirtschaft, daher werden sie härter getroffen, wenn Öl steigt und das Wachstum schwächer aussieht. Die Wall Street behandelte dieses Risiko eindeutig als real.

US- und Israels Krieg im Iran und steigende Ölpreise ziehen die Wall Street weiter nach unten

Die Aktien schwankten stark während der Freitags-Sitzung, da sich der Konflikt zwischen Iran und Israel weiter verschlimmerte und Öl weiter stieg. Über Nacht tauschten Iran und Israel weitere Angriffe aus. Der Iran startete auch neue Angriffe auf Energieanlagen im Persischen Golf.

Das Wall Street Journal berichtete unter Berufung auf U.S.-Beamte, dass das Pentagon Tausende zusätzliche Marines in den Nahen Osten entsende. CBS News berichtete ebenfalls unter Berufung auf mehrere Quellen, dass „intensive Vorbereitungen" für eine mögliche Entsendung von Bodentruppen in den Iran getroffen würden.

Der Verkaufsdruck verstärkte sich später am Tag, nachdem Reuters berichtete, dass der Irak höhere Gewalt für alle von ausländischen Unternehmen betriebenen Ölfelder erklärt hatte. Diese Schlagzeile trieb die Energiepreise noch höher. Brent-Rohöl überschritt auf seinem Tageshoch 113 US-Dollar pro Barrel, während WTI-Rohöl über 98 US-Dollar gehandelt wurde.

Für die Wall Street war das ein direkter Treffer für die Risikobereitschaft. Händler waren bereits wegen des Krieges nervös, und höhere Ölpreise fügten ein weiteres Problem hinzu. Es weckte neue Befürchtungen, dass die Inflation wieder anheizen könnte, gerade als Investoren hofften, dass der Preisdruck nachlassen könnte.

Diese Angst schwappte auch auf den Anleihenmarkt über. Die Renditen von Staatsanleihen stiegen am Freitag, als Investoren ihre Erwartungen für Zinssenkungen der Federal Reserve zurückschraubten. Höhere Renditen belasteten die Aktien zusätzlich und machten den Tag für Sektoren, die normalerweise besser abschneiden, wenn die Zinsen ruhig sind, noch schlimmer.

Zum Handelsschluss hatten die wichtigsten Durchschnittswerte ihre vierte Verlustwoche in Folge verzeichnet.

Obwohl der S&P 500 sich besser gehalten hat als die anderen großen Indizes, liegt er immer noch etwa 7% unter seinem jüngsten Hoch. Die Wall Street fand darin nicht viel Trost.

Vier von fünf S&P 500 Aktien fallen, da Händler fast jeden Sektor treffen

Zum Handelsende war der Dow Jones Industrial Average um 443,96 Punkte oder 0,96% auf 45.577,47 gefallen. Der S&P 500 fiel um 1,51% auf 6.506,48. Der Nasdaq Composite verlor 2,01% und schloss bei 21.647,61.

Bei ihren Intraday-Tiefs hatten sowohl der Dow als auch der Nasdaq im Korrekturterritorium gehandelt, obwohl jeder knapp über diesem Niveau abschloss. Der Russell 2000 war derjenige, der die Linie vollständig überschritt.

Der Schmerz war fast überall verteilt. Etwa vier von fünf S&P 500 Aktien fielen am Freitag.

Etwa 400 Unternehmen im Index handelten während der Nachmittagshandlung niedriger, während der gesamte Benchmark um mehr als 1,5% gesunken war. Die Top-Tech-Gewinner des bullischen Marktes wurden nicht verschont.

Nvidia und Tesla fielen jeweils um 3%. Auch die Sektorverluste waren hart. Versorgungsunternehmen fielen um mehr als 3,5%. Immobilien und Informationstechnologie fielen jeweils um mehr als 2%. Selbst die defensiven Ecken der Wall Street wurden getroffen, als die Renditen stiegen.

Der monatliche Schaden beginnt sich aufzutürmen. Mit den Verlusten dieser Woche ist der Dow im März um etwa 6% gesunken. Sollte dies bis zum Monatsende so bleiben, wäre es der schlimmste monatliche Rückgang des Dow seit 2022.

Dennoch erklärte UBS Global Wealth Management in einer Notiz am Freitag, dass sie ihre bullische Prognose für das Jahresende beibehält. Stratege Sagar Khandelwal schrieb:

„Für die Zukunft behalten wir eine konstruktive Sicht auf die Märkte bei und erwarten, dass die globalen Aktien bis Ende 2026 steigen werden, jedoch mit periodischen Phasen von Volatilität, während Investoren wirtschaftliche, technologische und geopolitische Entwicklungen verarbeiten."

Quelle: https://www.cryptopolitan.com/wall-street-goes-bearish-on-sps-other-493/

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