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Stablecoins werden Milliarden von KI-Agenten antreiben, sagt Circle-CEO in Davos

2026/01/22 21:42
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Circle-CEO Jeremy Allaire glaubt, dass Stablecoins eine viel größere Rolle bevorstehen, als die meisten erkennen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos skizzierte er eine Zukunft, in der Milliarden von AI Agents kontinuierliche Transaktionen in der globalen Wirtschaft durchführen.

Und laut Allaire kann nur ein Zahlungssystem diesen Umfang bewältigen.

Allaire erwartet, dass diese Verschiebung innerhalb von drei bis fünf Jahren stattfinden wird. Circle bereitet sich bereits vor. Das Unternehmen baut auf Arch auf, einer neuen Blockchain, die speziell für agentische Berechnungen und die Finanzaktivitäten KI-gesteuerter Systeme entwickelt wurde.

Andere Branchenführer teilen diese Ansicht

Allaire ist nicht der Einzige, der diesen Fall vorbringt. Galaxy Digital CEO Michael Novogratz sagte im September 2025, dass AI Agents „in nicht allzu ferner Zukunft" die größten Stablecoin-Nutzer werden würden.

Binance-Gründer Changpeng Zhao äußerte sich in Davos ähnlich und verwies auf Krypto als Rückgrat für den KI-Handel.

Reale Implementierungen befinden sich noch in frühen Stadien. Aber die These gewinnt bei den großen Akteuren an Boden.

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Allaire bezeichnet Ängste vor Bank Runs als „völlig absurd"

Über KI hinaus befasste sich Allaire mit einem heißen Thema in Washington: ob Stablecoin-Renditen Einlagen von traditionellen Banken abziehen könnten.

Seine Antwort war unmissverständlich. Er nannte die Sorge „völlig absurd".

Allaire verwies auf Geldmarktfonds als Beweis. US-Geldmarktfonds halten heute laut Investment Company Institute etwa 7,7 Billionen Dollar. Die Bestände wuchsen im vergangenen Jahr um 868 Milliarden Dollar, selbst als die Federal Reserve die Zinsen senkte.

Warum das für die Stablecoin-Regulierung wichtig ist

Diese Kommentare kommen, während Gesetzgeber über das CLARITY-Gesetz im Kongress debattieren. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, Bundesregeln für digitale Assets festzulegen, und Stablecoin-Renditebeschränkungen haben bereits im Januar 2026 Verzögerungen und Widerstand der Branche verursacht.

Allaires Position ist klar. Stablecoins sind keine Bedrohung für das Bankwesen. Sie sind die Infrastruktur für das, was als Nächstes kommt.

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