Ein Krypto-Startup schließt und gibt das verbleibende Geld an Investoren zurück. Es geht um Entropy, ein Unternehmen, das bereits einige Jahre im Kryptosektor aktiv war.
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Entropy startete Ende 2021 und entwickelte Software zur Automatisierung von Kryptoaufgaben. Das Ziel war es, einfache Handlungen automatisch ablaufen zu lassen. Denk an automatische Zahlungen oder Aktionen aus einer Wallet. Nutzer behielten dabei selbst die Kontrolle über ihre Coins und mussten diese nicht an das Unternehmen übergeben.
Der Gründer und Direktor, Tux Pacific, teilte über soziale Medien mit, dass das Unternehmen schließt. Laut ihm gibt es keinen guten Weg mehr, um weiter zu wachsen. Nach vier Jahren Arbeit sieht er keine Lösung mehr, um aus Entropy ein erfolgreiches Unternehmen zu machen.
Laut Pacific hatte Entropy Schwierigkeiten, ausreichend Nutzer zu finden. Auch erwies es sich als schwierig, das Produkt groß genug zu machen, um profitabel zu werden. Das Unternehmen passte seine Pläne mehrfach an, aber das führte zu keinem Durchbruch.
In den vergangenen Jahren musste Entropy auch Personal entlassen. Das zeigte bereits, dass es finanziell immer schwieriger wurde. Letztendlich entschied das Team, dass Schließen besser war als Weitermachen ohne klare Zukunft.
Entropy erhielt früher Unterstützung von großen Investoren, darunter a16z. Das ist ein amerikanischer Investmentfonds, der Geld in neue Technologieunternehmen steckt, wie Krypto und Software. Insgesamt wurden mehrere zehn Millionen Dollar eingesammelt, um das Unternehmen wachsen zu lassen.
Ein wichtiger Punkt in der Ankündigung ist, dass Investoren ihr Geld zurückbekommen. Das verbleibende Kapital wird an die Parteien zurückgegeben, die früher investiert haben. Das sieht man nicht oft im Kryptosektor. Meistens verschwindet das Geld, wenn ein Startup schließt. In diesem Fall entscheidet sich das Team dafür, den verbleibenden Betrag fair zurückzuzahlen.
Der Gründer sagt, dass dies die richtige Wahl ist. Das Team hat hart gearbeitet, aber nicht jede Idee wird letztendlich ein Erfolg. Die Schließung von Entropy zeigt, dass auch Krypto-Startups mit viel Unterstützung es schwer haben können. Selbst mit Zeit und Geld gelingt es nicht immer, ein Unternehmen erfolgreich zu machen.
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